ASB von A-Z

Der ASB ist als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit 16 Landesverbänden und rund 230 regionalen Gliederungen sowie 113 GmbH in ganz Deutschland tätig. Er ist politisch und konfessionell unabhängig. Mehr als 1,1 Mio. Menschen unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft.
Seit seiner Gründung 1888 bilden humanitäre und demokratische Grundsätze die Basis der ASB-Arbeit im In- und Ausland. So beruht die heutige Vielfalt an ASB-Diensten für Menschen in Not auf der Ausrichtung seiner Hilfen an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Zeit.
Als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation versteht der ASB sich auch als Anwalt in gesellschaftspolitischen Fragen. Zu dringenden Fragestellungen z. B. im Bereich der Altenhilfe, dem Rettungsdienst und der Freiwilligenarbeit gibt er politische Stellungnahmen ab und führt Gespräche mit Bundestagsabgeordneten, Ministerien und anderen Institutionen.

Altentagesstätten/Seniorenclubs

Lesen, Malen, Basteln, Musizieren, Spielen, Gymnastik, Ausflüge ? all das und mehr steht auf dem Programm in den ASB-Altentagesstätten und Seniorenclubs. Anregung und Unterhaltung sind garantiert. Niemand bleibt allein und das Programm bestimmen die Teilnehmer selbst.

Die Arbeiter-Samariter-Jugend ist der Kinder- und Jugendverband des ASB. In der ASJArbeiter-Samariter-Jugend, die Jugendorganisation des ASB gestalten Kinder und Jugendliche ihre Freizeit nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen.
Dazu gehören Gruppenstunden, Ferienfahrten, Kultur- und Sportveranstaltungen, Seminare und Ausflüge.
Die Jugendverbandsarbeit fördert Toleranz, Selbstbewusstsein und soziales Engagement junger Menschen.

Behindertenhilfe

Mit einem abgestuften System individueller Hilfen betreut der ASB Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer Behinderung. Ziel ist es, das Menschen mit Behinderungen ein weitgehend selbstständiges Leben führen.
Der ASB fördert mit seinen Angeboten ihre Teilhabe an der Gesellschaft.

Besuchshundedienst (BHDBesuchshundedienst)

Ältere und Menschen mit Behinderung, Kinder, aber auch Kranke reagieren auf Kontakt mit Tieren sehr positiv. Nicht allen ist es jedoch möglich, sich ein eigenes Haustier zu halten.
Deshalb wird das Angebot von "Besuchshunden" sehr gerne angenommen. Auf Wunsch machen die geprüften und geschulten Hunde zusammen mit ihrem Besitzer Besuche z.B. in Senioren- oder Behinderteneinrichtungen.

Auch Kindergärten und Schulen werden besucht. Sie können selbst wählen, in welcher Form der Besuch stattfinden soll. (Einzel- oder Gruppenbesuch, in der Einrichtung, zu Hause, im Freien etc.). Die Besuche finden in Absprache mit der Einrichtungsleitung, den Hundebesitzern und Klienten in einem regelmäßigen Turnus statt.

Datenschutz

Wir, der Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband Forchheim, Friedrich-Ludwig-Jahn-Strasse 9, 91301 Forchheim nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze.
Personenbezogene Daten werden auf dieser Webseite nur im technisch notwendigen Umfang erhoben. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben. Die nachfolgende Erklärung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie wir diesen Schutz gewährleisten und welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden.

Datenverarbeitung auf dieser Internetseite
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Fahr- und Begleitdienste

Für alte Menschen oder Menschen mit einer Behinderung ist es oft schwer oder unmöglich, Bus und Bahn zu benutzen. Die Fahr- und Begleitdienste des ASB fahren die Senioren zum Arzt, Terminen bei Ämtern oder ins Theater.

Fahrdienste für Menschen mit Behinderung

Mit speziell ausgestatteten Fahrzeugen der ASB-Fahrdienste sind auch Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung weitgehend mobil. Sie machen Fahrten zu Betreuungseinrichtungen wie Werkstätten oder Tagesbetreuung, aber auch Verwandtenbesuche sind möglich.

Für Kinder und Jugendliche engagiert sich die Arbeiter- Samariter-Jugend. Auf lokaler, überregionaler und internationaler Ebene organisiert der Jugendverband des ASB Freizeitaktivitäten wie Spiele, Seminare, Ausflüge oder Feste.
Grundsatz der ASJArbeiter-Samariter-Jugend, die Jugendorganisation des ASB-Arbeit ist es, über nationale Grenzen hinaus Toleranz und Mitmenschlichkeit zu vermitteln.

Krankenfahrten

Menschen, die sich aufgrund einer Krankheit oder Behinderung nur eingeschränkt bewegen können, aber unterwegs keine medizinische Betreuung brauchen, werden mit geeigneten ASB-Fahrzeugen zum Arzt oder ins Krankenhaus gefahren.

Mitglieder-Hotline

08 00 / 2 72 22 55 (gebührenfrei)
Unter dieser Rufnummer können sich ASB-Mitglieder
informieren, Änderungen von Adressen, Namen oder der Kontonummer
durchgeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Hotline beraten umfassend zu den Service- und Dienstleistungsangeboten
des ASB. Außerdem können unter der Nummer
Broschüren und Faltblätter angefordert werden. Hier kann auch
die Reiseberatung angefragt werden.

Spenden

Helfen Sie mit:
Spendenkonto
Sparkasse Forchheim
Kto: 76596
BLZ: 763 510 40

Weltweiter Rückholdienst

02 21 /47 60 55 55 (gebührenpflichtig)
Wenn jemand während einer Reise erkrankt und die medizinische Versorgung an seinem Urlaubsort nicht ausreichend ist, organisiert der Rückholdienst des ASB Bundesverbandes den medizinisch betreuten Flug oder Bodentransport in ein
geeignetes Heimatkrankenhaus.
Das Servicecenter des ASB ist rund um die Uhr erreichbar. Der kostenlose ASB-Service gilt auch für den Ehepartner des Mitglieds und Kinder, für die Kindergeldanspruch besteht, sowie für eingetragene Lebenspartner.
Auch Nichtmitglieder im ASB können den Rückholdienst beauftragen, wenn sie die Kosten dafür übernehmen.

Wohnheim für Menschen mit Behinderung

Erwachsene Menschen mit einer Behinderung haben Anspruch auf ein eigenes Zuhause. Wohnen bedeutet nicht nur Versorgung, Unterkunft und Verpflegung, sondern auch Geborgenheit und weitestgehende Eigenständigkeit, die Möglichkeit des Rückzuges und der Offenheit nach außen.
Die Bewohner und Bewohnerinnen haben im Wohnheim die Möglichkeit, sich neuen Aufgaben zu stellen, neue Fähigkeiten zu entwickeln und neue Freunde zu finden. Somit stellt die Wohneinrichtung einen Ort zum Leben dar, der neben der Begleitung und Unterstützung in allen Lebensbereichen Raum für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zuläßt.
So selbständig wie möglich - mit so viel Hilfe wie nötig! Menschen mit Behinderungen sollen so normal wie möglich leben können und dazu jede Hilfe bekommen, die sie brauchen. Deshalb ist das Wohnheim für Menschen mit Behinderung, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht oder noch nicht in der Lage sind, selbständig oder mit ambulanter Unterstützung und Betreuung
zu leben, neben einem angemessenen Arbeitsplatz, das Fundament für ein weitgehend selbstbestimmtes und erfülltes Leben.
Dabei gilt: "Wohnen heißt Zuhause sein".

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